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und eine silberne Victoria geht an : WIKINGER !

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Die intensive Arbeit und Recherche zum Thema Wikinger hat neben unserer Kernkompetenz – der Gestaltung – auch animierte Bilder hervorgebracht und das nicht ohne Erfolg ! Der Film ist Wissensvermittlung auf humorvolle Weise und die Jury honorierte das mit einem schwerwiegenden Preis : die Victoria wiegt 2.75 kg !

 

 

PRESSESTIMMEN ZU “DAS ESSEN DER WIKINGER”

LEBENSART 02 2016

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DIE WELT 18.10.2015

Darüber was die Wikinger aßen weiß man wenig (…) ,sicher scheint, dass sie Getränken einen hohen Stellenwert einräumten.Was ja grundsätzlich schon mal hochsympatischist. Trotzdem verzichtet die Autorin dankenswerterweise auf Rezepte für Blut uns Speichelmet und erfreut mit fantasievollen Rezepten.Urwüchsiges wie Bluzkuchen oder Eichelbrot-mit angenehm kurzen Zutatenlisten.(…

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NÖN 30.10.2015
WIKINGER-SCHAU AUF DER SCHALLABURG von Thomas Jorda

Gute Küche gesucht! – Das Essen der Wikinger

Die Männer und Frauen des hohen Nordens eroberten einst halb Europa – auf der Suche nach Speis und Trank.
Wollen wir wirklich wissen, was jene Damen und Herren, die wir heute als Wikinger bezeichnen, gerne gekocht und gegessen haben? „Unbedingt!“, sagt Andrea Itzinger, „denn das Essen ist so wichtig! Es erzählt uns so viel von den Menschen.“
Und da gibt es viel nachzuholen. Denn die Nordmänner und -frauen, die sich selbst nie als Wikinger bezeichnet und zu keiner Zeit gehörnte Helme getragen haben, beeinflussten die Geschichte zwischen 793 (Überfall auf das Kloster von Lindisfarne) und 1066 (Schlacht bei Stamford) ungemein. Ihr Erbe findet sich heute nicht nur in Skandinavien, wo sie ja lebten, sondern ebenso in Russland, England und Frankreich.

Eigene Küche war sehr karg

„Ein Hauptmotiv ihrer Expansion war die Suche nach gutem Essen. Ihre eigene Küche war sehr karg. Und je weiter sie in den Süden kamen, desto besser schmeckte alles“, erzählt Itzinger, die für Gestaltung der Wikinger-Schau der Schallaburg zuständig ist. Tatsächlich haben die tapferen Krieger immer erst den Weinkeller (zum Beispiel eines überfallenen Klosters) geleert, dann die Küche leer gegessen und schließlich erst die Goldschätze auf ihre beeindruckenden Langschiffe gebracht.
Was also haben sie gerne gegessen? „Nicht einmal die Fachleute des Historischen Museums in Stockholm haben da eine Antwort gewusst. Also musste ich recherchieren – welche Lebensmittel gab’s in der Zeit, was konnte man mit der Technik des Mittelalters zubereiten, wie hat es wohl geschmeckt?“

Buch mit beeindruckenden Rezepten

Herausgekommen ist ein sehr schön und originell gestaltetes Buch mit viel Wissen über die Wikinger und ihre Zeit, durchsetzt mit beeindruckenden Rezepten: Suppe aus Island-Moos, vier Mal frische Dorschleber, Blutkuchen, Muscheln in Met, Schweinsohren in Suppe, Haggis und noch viel mehr. Alle Zutaten sind erhältlich, die Rezepte von der Autorin persönlich erprobt und von ihrem Mann verkostet – das Ergebnis war manchmal grenzwertig, hat aber immer herrlich geschmeckt!
Andrea Itzinger, „Das Essen der Wikinger. Kulinarische Reise auf den Spuren der Nordmänner“, 192 Seiten, 24,90 Euro, Kral Verlag.

http://www.amazon.de/Das-Essen-Wikinger-kulinarische-Nordmänner/dp/3990243632

http://tv.orf.at/groups/kultur/pool/essenw

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150327_OTS0140/kulturmontag-wikinger-auf-der-schallaburg-ungebaute-salzburger-luftschloesser-und-papierener-luxus-fuer-die-toten

EXPO MAILAND -APA

https://www.flickr.com/photos/apa-ots/15214112500
APA-OTS
EXPO 2015 – “Hohe Tauern & Großglockner Hochalpenstraße” repräsentieren “Alpines Österreich” bei Weltausstellung in Mailand!

Vertragsunterzeichnung für die EXPO 2015 in
Mailand Präsentation “Hohe Tauern & Großglockner Hochalpenstraße” in Wien – v.l.n.r.: Johannes Hörl (GD Großglockner Hochalpenstraßen AG), Josef Pröll (Regierungsbeauftragter EXPO 2015), Hans Kudlich und Andrea Itzinger (beide Studio Kudlich) | Fotograf: Franz Neumayr | Hires Bild